Funktionsbeschrieb
 
magneticpoint  NATURAL SYSTEMS

Durch den Einsatz der Pole der Permanentmagnete Plus/Minus, und der speziellen Formgebung der Systeme, werden die Mineralkristalle im Wasser so umgeformt, dass der  Kristallaufbau gestört wird. Gleichzeitig wird die Oberflächenspannung des Wassers massiv herabgesetzt, somit kann Waschmittel eingespart werden. Mit der Wechselwirkung Plus/Minus, werden die Kalkmoleküle neutralisiert und in Schwebe gehalten, dadurch können sie sich nicht mehr verhärten, und die Mineralbestandteile werden mit dem Abwasser abgeleitet.
Nur 2 mm Kalkablagerung im Boiler, erhöht den Energieverbrauch um 15%, (Oel-Gas-Strom) so können Sie direkt  Geld sparen.
Die riesen magneticpoint  Systeme halten den Kalk in Fluss. Kalk bleibt im Wasser und nicht in den Leitungen, es kommt zu keinem Infarkt. Wenn Sie sich für ein magneticpoint System entscheiden, werden Ihre Geräte und Leitungs-systeme wirkungsvoll, wartungsfrei und dauerhaft geschützt.

Übrigens: Auch für die Gesundheit wurden keine negativen Anzeigen bemerkt, im Gegenteil, mit dem vitalisierenden Wasser, bleibt das Trinkwasser total naturbelassen für Ihre Gesundheit!. (Ohne elektrische-Magnetfelder) Alle unsere magneticpoint Systeme funktionieren auf einem physikalischen System, mit sehr starken High-Tech Magneten. Die Entladung der Magnete in 20 Jahren  beträgt nur 4%. ......und es funktioniert ! 
                       

Einfluss von Magnetfeldern

Seit Jahren wird diskutiert, ob Magnete, oder allenfalls elektromagnetische Felder, einen Einfluss aufs Wasser haben. Es geht hier nicht nur um die theoretische Relevanz: Die momentane Diskussion dreht sich stark um die Frage, ob mit magnetbehandeltem Wasser ein Gewässerschutz- oder auch Umweltschutzbeitrag geleistet werden kann: Beispielsweise durch die Senkung des Detergenzienverbrauchs. Obwohl diese Frage hohe Relevanz für den Gewässerschutz hat, zögert die Wissenschaft, diese Angelegenheit gebührend zu untersuchen. Bei allem Respekt, sie verhält sich recht unwissenschaftlich: Ein Hauptgrund des Zögerns scheint darin zu liegen, dass sie sich keine Wirkung vorstellen kann, obwohl Wasser ein Dipol ist und eine Wirkung keineswegs überraschen dürfte. Schon vor mehr als fünfzig Jahren sind schlüssige Versuche über die Wirkung künstlich erzeugter elektromagnetischer Felder auf Fällungsreaktionen durchgeführt worden, wie J. Eichmeier berichtet. Die Magnetwirkung lässt sich auf unterschiedliche Art erfassen:
Die Löslichkeit von Mineralien ändert sich wie auch die elektrische Leitfähigkeit und Oberflächenspannung. Das sind Hinweise, dass die Wasserstruktur sich auch ändert. Erst in letzter Zeit sind fundierte praxisorientierte Arbeiten durchgeführt worden, die zeigen dass der Waschmittelbedarf gesenkt und der Wirkungsgrad im Boiler dank der allmählichen Auflösung der Kalkablagerungen auf den Heizschlangen erhöht wird. 
Auszug von Joan S. Davis      Ist Wasser mehr als H2O ?